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Unverhofft kommt oft. So sagt man jedenfalls. Der Ausfall meines Homeservers war jedenfalls unverhofft.
Unverhofft kommt oft. So sagt man jedenfalls. Der Ausfall meines Homeservers war jedenfalls unverhofft.
Für die Linuxdistribution Ubuntu gibt es die neue Version “Raring Ringtail” (Versionsnummer 13.04). Das einzige Problem ist bei mir bereits im Vorfeld des Updates aufgetreten: Die boot-Partition war ziemlich voll.
Hilfe meine Uhr geht falsch!
Wie mein Server seine Uhr mit NTP selber stellt.
Ein wichtiger Schritt um ruhig schlafen zu können ist ein funktionierendes Backup. Mittels Dirvish will ich daher meine Nachtruhe sicherstellen. Die Backups eines Debian-Servers sind damit schnell eingerichtet.
Wer oft Daten auf USB-Sticks mit sich herumträgt oder bestimmte Daten sicheren will kann USB-Sticks oder andere externe Medien komplett verschlüsseln. Unter Linux gibt es dazu dm-crypt.
Für Musik sorgt bei mir eine Squeezebox von Logitech. Der dazugehörige Streamingserver will natürlich auch installiert und konfiguriert werden.
Update: Seit Version 7.7 heißt der Server nun Logitech Media Server anstatt Squeezebox Server. Damit ändern sich auch die Paket-, Datei- und Scriptnamen.
Ein Update auf Ubuntu 11.10 stand an und wurde ohne Probleme und wenig Auffälligkeiten bewältigt. Ein wenig nacharbeiten musste ich aber schon um den Neuerungen Rechnung zu tragen.
Um nicht immer in den Keller zu müssen ist es sinvoll einen Server aus der Ferne anschalten und wieder abschalten zu können. Mittels Wake on Lan und ein wenig SSH ist beides Möglich.
Unter Windows kennen die Meisten, denke ich, die sogenannten Netzwerkfreigaben. Dieses System, basierend auf SMB bzw. CIFS, ermöglicht es auf Dateien zuzugreifen, die auf einem anderen Rechner als dem Eigenen liegen. Diese Funktion kann man auf Unix-Systemen mit NFS realisieren.
Meine Probleme mit den Energiesparmodi auf meinem Netbook unter Ubuntu 11.04