Schlagwort: Debian

Seafile – Dateisyncronisation

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Seafile ist eine Software zum synchronisieren von Dateien. Damit erfüllte es einen ähnlichen Zweck wie Dropbox, Google Drive oder wie diese Dienste alle heißen. Der Unterschied besteht darin das man Seafile auf seinem eigenen Server betreiben kann und sich somit nicht auf Dritte verlassen muss.

Homeserver Raspberry Pi

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Mit einem Raspberry Pi kann man schöne Sachen machen. Man kann zum Beispiel einen schön sparsamen Heimserver aufsetzen. Wenn man es nicht übertreibt kann man eine Reihe von praktischen Services bereitstellen. Bevor die praktischen Dinge drankommen aber zu erst ein paar grundlegende.

Backup Debian

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Ein wichtiger Schritt um ruhig schlafen zu können ist ein funktionierendes Backup. Mittels Dirvish will ich daher meine Nachtruhe sicherstellen. Die Backups eines Debian-Servers sind damit schnell eingerichtet.

Debian als Squeezebox Server

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Für Musik sorgt bei mir eine Squeezebox von Logitech. Der dazugehörige Streamingserver will natürlich auch installiert und konfiguriert werden.

Update: Seit Version 7.7 heißt der Server nun Logitech Media Server anstatt Squeezebox Server. Damit ändern sich auch die Paket-, Datei- und Scriptnamen.

Einschlafen und Aufwecken

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Um nicht immer in den Keller zu müssen ist es sinvoll einen Server aus der Ferne anschalten und wieder abschalten zu können. Mittels Wake on Lan und ein wenig SSH ist beides Möglich.

File-Services mit NFS

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Unter Windows kennen die Meisten, denke ich, die sogenannten Netzwerkfreigaben. Dieses System, basierend auf SMB bzw. CIFS, ermöglicht es auf Dateien zuzugreifen, die auf einem anderen Rechner als dem Eigenen liegen. Diese Funktion kann man auf Unix-Systemen mit NFS realisieren.

Installation von Debian

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Zwei Jahre ist es her das ich meinen Home-Server das letzte mal neu aufgesetzt habe. Zeit genug ist also vergangen um anlässlich des neuen Debian 6 mit bessere Hardware neu anzufangen.